Programm
zur ProgrammübersichtWise guys unplugged - Benefiz-Kurzkonzert für REFUGIO
Sa 25.09.2010, 16:00 Uhr
Ort:
Kulturkirche St. Stephani, Stephanikirchhof
28195 Bremen
Stephanikirchhof
28195 Bremen
A-cappella-Konzert mit anschließender Gelegenheit für Autogramme
und Informationen über die Arbeit von Refugio.
BEREITS AUSVERKAUFT!!!
Die Wise Guys
sind wohl Deutschlands bekannteste und beliebteste A-cappella-Band. Sie zählen zu den erfolgreichsten Live-Acts im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Spitzengruppe der deutschen Albumcharts stürmten sie mit ihren beiden letzten Studio-CDs "Radio" (2006, Platz 3) und "Frei!" (2008, Platz 2); Letztere blieb über sechs Monate in den Top 100 dieser Bestsellerliste. Ihre Musik bezeichnen die Kölner selbst als "Vokal-Pop", als selbstgemachte Popmusik ohne Instrumente. Die Inhalte ihrer deutschen Texte reichen von saukomisch über hintergründig-heiter bis hin zu berührend und melancholisch, ihre Kompositionen haben bei aller musikalischen Vielfalt einen unverwechselbaren eigenen harmonisch-melodischen Stil und Sound.
Die Besetzung:
Nils Olfert (Tenor).
Daniel "Dän" Dickopf, , Bariton
Edzard "Eddi" Hüneke, Bariton
Marc "Sari" Sahr, Bariton
Ferenc Husta, Bass
Die Kompositionen, Texte und Arrangements der Wise Guys stammen zu einem Großteil aus der Feder von Daniel Dickopf, ein Teil wird von Edzard Hüneke beigesteuert.
Die Wise Guys treten im gesamten deutschsprachigen Raum auf. Dabei bespielten sie im Jahr 2008 bei 118 Konzerten insgesamt über 190.000 Zuschauer. Die meisten Shows der Band sind schon im Vorfeld ausverkauft, völlig egal ob in Flensburg, Dresden, Stuttgart, Zürich oder Wien. Mit ihren Open-Air-Konzerten in München, Berlin und Köln erreichen die Wise Guys jeweils regelmäßig fünfstellige Besucherzahlen. 70.000 Zuschauer beim Freiluftkonzert auf den Poller Wiesen 2007 sowie rund 14.000 Menschen im Kölner Tanzbrunnen bedeuten absoluten "Zuschauer-Weltrekord" für unbezahlte bzw. bezahlte Konzerte im A-cappella-Bereich.
Auf Einladung des Goethe-Instituts tourten die Wise Guys bereits zweimal in den USA und in Kanada. Neben den fest zum Tourplan gehörenden Shows in Österreich, der Schweiz und in London trat die Band bereits in Straßburg, Luxemburg und in Südtirol auf.
Die Wise Guys veranstalten regelmäßig Benefizkonzerte. Dabei geben sie die eingenommenen Spendengelder meist jeweils zur Hälfte an eine eher lokale und an eine internationale Einrichtung weiter.
Seit Frühjahr 2004 kooperieren die Wise Guys mit dem Hilfswerk MISEREOR und haben im Rahmen dieser Zusammenarbeit die Patenschaft für das Projekt "Butterflies" übernommen, dass sich den Straßenkindern von Delhi widmet. Streetworker bieten den meist acht- bis zwölfjährigen obdachlosen Jungen rudimentären Schulunterricht auf der Straße an; eine Health Bus kümmert sich um die medizinische Grundversorgung. Die Kinder lernen, sich gegen die zahlreichen Gefahren ihres Alltags zu organisieren; in einer Art Suppenküche kochen die Kinder für einander zu für sie erschwinglichen Preisen. Im Januar 2005 sahen die Wise Guys sich das Butterfliesprojekt vor Ort an. In fast allen Konzerten können die Konzertbesucher sich in der Pause und nach der Show über die Arbeit von "Butterflies" informieren. Die Wise Guys bitten auf der Bühne um Geldspenden oder - noch besser - um eine regelmäßige Unterstützung des Projekts mit zwei Euro pro Monat.
Die Aktion "Weltbessermacher" von MISEREOR und der KJG wird ebenfalls von den Wise Guys unterstützt. Kinder und Jugendliche sollen den Spaß am sozialen Engagement durch eigene Aktionen erleben und weitergeben. Seit 2009 engagieren die Wise Guys sich zudem für "Primacanta", einer Initiative, die zunächst an Frankfurter Grundschulen Kinder wieder dazu bringen soll singen zu wollen (und zu können), und für "Lacrima", eine Aktion der Johanniter Unfallhilfe, die Kindern, die einen Schicksalsschlag erleiden mussten, das Trauern zu ermöglichen.
Bei der Unterstützung sozialer Projekte geht es um mehr als um das bloße Spendensammeln. Ziel der Wise guys ist, zumindest in Teilen der von ihnen erreichten Öffentlichkeit auch ein inhaltliches Interesse an der sozialen Arbeit der verschiedenen Gruppen zu wecken.

