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13.03.2009 00:00:00Pariser Quartette
"Pariser Quartette" in der Kulturkirche
Barocke Kammermusik am Übergang zum galanten Stil der Vorklassik präsentiert ein Bremer Musikerquartett mit internationaler Lehr- und Konzerterfahrung am Freitag, d. 13. März um 20 Uhr in der Kulturkirche St. Stephani. Zur Aufführung kommen Quartette, wie sie um 1730 in dem musikalischen Schmelztiegel Paris gespielt wurden und teilweise noch dem alten barocken, teilweise aber auch schon dem neuen, "galanten" Stil angehören. Kronzeuge dieser Entwicklung ist Georg Philipp Telemann (1681 - 1767), der mit seinen 12 "Pariser Quartetten" für diesen Übergang steht und ihn teilweise mitvollzogen hat. Er ist mit dem Quartett Nr. 2 von 1730 und dem Quartett Nr. 6 von 1738 im Programm vertreten. Daneben werden Quartettkompositionen der französischen Zeitgenossen Francois Couperin, Jean-Philippe Rameau und Marin Marais gespielt. Es musizieren auf historischen Instrumenten: Frauke Hess (Gambe), Miki Takahashi (Violine), Dorothee Kunst (Traversflöte) und Carsten Lohff (Cembalo). Eintritt 15, ermäßigt 8 Euro.

download Frauke Hess; 1,4 MB
download Dorothee Kunst; 74 KB
download Miki Takahashi; 138 KB
(von links nach rechts)

