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08.03.2009 00:00:00

Theaterpredigt zu "Die schmutzigen Hände"


Am 21. Februar hatte der moderne Klassiker "Die schmutzigen Hände" von Jean-Paul Sartre in der Inszenierung von Wulf Twiehaus im Neuen Schauspielhaus des Theater Bremen Premiere. Am 8. März ist in der Kulturkirche St. Stephani in der Reihe "Theaterpredigten" eine Deutung der Handlung aus christlicher Sicht zu hören. Zu dem 1948 uraufgeführten Stück - die wohl konsequenteste Darstellung des Existentialismus auf politischer Ebene - äußert sich Pastorin Ingeborg Kuschnerus von der Melanchthon-Gemeinde in Bremen-Osterholz. Im Zentrum des Stückes steht ein für notwendig erachteter politischer Mord, der nicht ausgeführt wird, gemordet aber wird schließlich aus Eifersucht . . .    Ausgewählte Szenen, die das Schauspiel des Theater Bremen beisteuert, vermitteln einen Eindruck von Stück und Inszenierung.

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