Archiv

26.02.2009 00:00:00

Zum Spannungsfeld von Wirtschaft und Menschenrechten

Passen Menschenrechte und Wirtschaft zusammen?


Lassen sich wirtschaftliches Handeln und Menschenrechte immer unter einen Hut bringen? In der Vergangenheit sind die Beispiele, die dagegen sprechen, jedenfalls häufiger als die positiven. Sklavenhaltung, Leibeigenschaft, Ausbeutung sind Stichwörter aus der Geschichte, die mit Menschenwürde nicht viel zu tun haben. Wie es heute im Wirtschafts- und Berufsleben um die Achtung der Menschenwürde bestellt ist, will ein prominent besetztes Podium unter dem Motto "Spannungsfeld Wirtschaft/Menschenrechte" am Donnerstag, d. 26. Februar um 19.30 Uhr in der Kulturkirche St. Stephani  ausleuchten. An der Podiumsdiskussion - letzte Veranstaltung der Reihe "Unantastbar - 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" - nehmen teil: die Wirtschaftsredakteurin Annemarie Struß-von Poellnitz (Weser Kurier), der Baumwollkaufmann Fritz Grobien (Albrecht, Müller-Pearse), Alexander Hülle, 2. Vors. von Amnesty international, Deutsche Sektion, und der Bremer Bürgerschaftspräsident Christian Weber. Es moderiert Thorsten Jantschek (Radio Bremen). Der Eintritt ist frei.


download Film Eisenfresser (157 kb)

zurück zur Übersicht